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27.03.2008 00:00 Alter: 11 yrs
Von: Frank Rischmüller - mein aktuelles SC-Tagebuch

26. Spieltag der 2. Fußball Bundesliga

SC Freiburg - Alemannia Aachen


Das Vorspiel

Diese Woche hat es fußballtechnisch in sich: Am Ostermontag sind wir erst am späten Nachmittag aus Aue zurückgekehrt. Mittwoch war Länderspiel in Basel und morgen steht schon wieder der SC-Kick gegen Aachen auf dem Programm. Da bleibt kaum Zeit zum Luft holen. Apropos Länderspiel, als ich im Presseraum des St. Jakob-Parks meinen Blick durch die Reihen der Kollegen schweifen ließ, blieb ich an einem blonden, an einigen Stellen (wirklich nur eine Spur Smiley) angegrauten Hinterkopf hängen. Den kennst du doch, dachte ich mir; und richtig: dieser gerade norddeutsche (Dick-)Schädel gehörte dem langjährigen Weggefährten Volker Finke. Am Montag war er 60 Jahre jung geworden, jetzt, Mittwoch, saß er, der den SC Freiburg zu nie gekannter Spielkultur und zweimal bis in den Europacup geführt hatte, als Kollege im Baseler Presseraum. Ein bißchen komisch war das schon. Dass er für das schweizer Fernsehen als Co-Kommentator tätig sei, bestätigte mir Volker F. als ich die Gelegenheit nutzte, um ihm nachträglich zum runden Geburtstag zu gratulieren. Ein kurzer Smalltalk war es nur, der bei mir allerdings viele Erinnerungen wach rief und auch noch einmal die in ihren Modalitäten absolut unwürdige Trennung präsent machte. Im Austausch mit den BZ-Kollegen Michael Dörfler und René Kübler, die "dem Alten" auch die Hand gedrückt hatten, erklärte ich, dass der SC durch die komplette Trennung und ihre Art und Weise mehr verloren hat als nur die typischen Kurzpass-Passagen. Und dazu stehe ich.

Mit der guten Arbeit und der angenehmen Persönlichkeit von Robin Dutt hat das im Übrigen gar nichts zu tun. Anders als manch andere Vertreter der einstigen Pro-Finke-Fraktion fiebere ich mit, wünsche und gönne ich dem Sportclub jeden Punkt und in der Konsequenz den Aufstieg. Das wäre sportlich phänomenal und brächte zugleich die finanziell äußerst komfortable Situation mit sich, die einer weiteren Konsolidierung des SCF als Fahrstuhlmannschaft zwischen Liga 1 und Liga 2 näher rücken würde. Das hätte ich vor Jahr und Tag in der Tat nicht für möglich gehalten, aber es ist ja auch noch nicht erreicht.

Die Mannschaft von Robin Dutt braucht jetzt, da sie mit nur zwei Punkten Rückstand auf Platz drei in die Zielgerade der Saison einbiegt, einen Lauf. So einen wie ich gerade habe. Ich will das erklären: Ich fühle mich gerade blendend; nicht nur, aber auch, weil meine Freundin aus der Karibik wieder mal für ein paar Monate zu Gast ist. Im Ergebnis heißt das: Privat bin ich glücklich und zufrieden, der Job geht mir leicht von der Hand, es stellen sich sogar bemerkenswerte Erfolge und Perspektiven ein. Ein kleines Beispiel von vielen: Gestern bin ich mit einem großen Energieversorger darüber einig geworden, dass ich bei der Veranstaltungsreihe "Naturenergie live" als Moderator dabei sein werde. Das heißt, dass ich an allen EM-Spieltagen die "Indoor-Public-Viewing"-Tournee, die die Energiedienst A.G. in Zusammenarbeit mit verschiedenen Kommunen veranstaltet, als Moderator durch Südbaden begleite. Das ergänzt sich - nicht nur zweitlich - super mit meiner hauptberuflichen Tätigkeit beim Verlag WZO und verbindet meine Fußball-Leidenschaft mit meinem Beruf. Und so gut läuft es gerade an (fast) allen Fronten. Das nenne ich dann einen Lauf und am liebsten würde ich den SC mit in diesen Lauf hineinnehmen. Oder anders ausgedrückt: Alles andere als ein Sieg gegen Aachen würde nicht in meinen Lauf passen. Die müssen also gewinnen.

Die "müssen" ja auch gewinnen, weil sonst die Chancen auf den Aufstieg deutlich reduziert würden. "Zu viel zum Sterben, zu wenig zum Leben - so füttert der SC seine eigenen Hoffnungen und die der Fans auf den vierten Bundesligaaufstieg der Vereinsgeschichte", so habe ich in dieser Woche in meiner Zeitungskolumne in ReblandKurier und Wochenblatt geschrieben. Dadurch dass in Aue der angestrebte Sieg nicht erreicht wurde, hat sich die Mannschaft für die morgige Heimpartie gegen Alemannia Aachen unter Zugzwang gesetzt. Jetzt muss wieder ein Dreier her. Dafür, dass das gelingt spricht neben meinem Lauf Smiley vor allem die gute Heimbilanz der Jungs insgesamt. In der Pressekonferenz heute Mittag hat Robin Dutt darauf hingewiesen, dass der Sportclub in der Heimtabelle der laufenden Saison zusammen mit dem 1. FC Köln auf Platz 1 steht. 27 Punkte, eine Tordifferenz von +9 weisen beide gemeinsam auf, lediglich beim Vergleich der geschossenen Tore steht Köln besser dar. Die exakten Daten bzw. den Link zu der entsprechenden Seite bei www.bundesliga.de hat Pressesprecher Rudi Raschke vorhin noch einmal per E-Mail nachgereicht. Der Sportclub setzt also auf seine von den nackten Zahlen dokumentierte Heimstärke und glaubt an sich und eine reelle Siegchance. Diesen Eindruck vermittelte Dutt nachhaltig. Über die Mannschaftsaufstellung ließ er - wie immer - kein Wort über seine Lippen, zwischen den Zeilen war aber herauszuhören, dass unter Umständen Pitroipa von Beginn an mit dabei sein könnte. Vom Kader des Aue-Spiels stehen alle Mann wieder zur Verfügung. Jetzt schauen wir mal, wen Dutt auf das Spielfeld zaubert und ob es morgen wieder gut geht. Auf so viel Glück wie gegen Köln, als der Gegner auch beste Chancen ungenutzt ließ und Aue,wo dem FC Erzgebirge rückblickend zwei klare Elfmeter verweigert wurden, darf man aber nicht jede Woche hoffen, deshalb sind höchste Konzentration und eine Leistungssteigerung notwendig, um den erträumten Dreier abzuräumen.

Ich habe derweil schon mal meine Presseakkreditierung für das Spiel in St. Pauli bestellt und stelle mir vor, was für eine lustvolle Auswärtsreise das werden könnte... - wenn der Sportclub das vorangehende Heimspiel gewinnt - und nicht wegen der Reeperbahn, wie Menschen mit wenig Phantasie jetzt schon wieder gedacht haben mögen. Also Jungs, gewinnt gegen Aachen und macht die Fahrt nach St. Pauli für uns alle zur "Lustreise"!

Ach ja, und "welcome home" Schmadti! Ex-SC-Torwart Jörg Schmadtke, ein Relikt aus der "guten alten Zeit", kommt morgen als Sportdirektor von Alemannia zurück nach Freiburg. Er ist zwar frisur- und brillentechnisch nicht mehr wieder zu erkennen, aber es wird nett sein, mit ihm mal wieder ein Scherzchen zu treiben. Wenn er dazu nach einer Alemannia-Niederlage noch aufgelegt ist. So, noch einmal schlafen, dann rufen "Bolz und Dymski" von "baden fm" an, damit ich in der morning-show eine kleine Vorschau auf das Spiel mache. Ab dann läuft der Countdown. Um 18 Uhr ist Anstoß und ich übertrage wie immer live bei "baden fm".

Das Fußballspiel

Schon wieder der Jäger…  Wie vor elf Tagen gegen den 1. FC Köln stellte der quirlige Franzose Jonathan Jäger auch heute, vor 16.200 Zuschauern im Heimspiel gegen Alemannia Aachen, durch ein „goldenes Tor“ den knappen aber verdienten 1:0 Sieg sicher. Diesmal bewies Jäger seine Astauber-Qualitäten. Dem Treffer in der 23. Minute ging ein den Gegner verwirrender Freiburger Freistoßtrick und ein gelungener Torschuss von Banovic voraus. Alemannia-Torhüter Stuckmann konnte den Ball zwar parieren, ließ ihn am Boden liegend aber abklatschen und schon war Jäger zur Stelle und machte aus kurzer Distanz das 1:0. Keine Frage, das war verdient, denn Freiburg war zumindest vor der Pause klar der Herr im eigenen Haus. Diesen Eindruck verstärkte ein gefährlicher Banovic-Kopfball nach Matmour-Flanke in der 15.- und ein – wieder mal genial geschlagener – Aogo-Freistoß in der 35. Minute, den Stuckmann nur mit Mühe zur Ecke lenken konnte. 1:0 zur Pause; da Mainz zeitgleich in Aue zurück lag, war der SC zumindest virtuell, also in der Blitztabelle, auf Platz drei – einem Aufstiegsrang.
Die zweite Halbzeit begann mit einer Schrecksekunde für den SC: In der 49.Minute ließ sich die starke Viererkette mit Schwaab, Krmas, Butscher und dem glänzend disponierten Schlitte  ein einziges Mal in diesem Spiel vom Aachener Angriff überwinden. Der hell blonde Alemanne Daniel Brinkmann  aber konnte den absolut fehlerfrei spielenden  SC-Torhüter Michael Langer nicht überwinden. In der 62. Minute schied der entkräftete Pitroipa nach durchwachsener Leistung aus und wurde durch den jungen Eke Uzoma ersetzt. Fast wäre dem Nigerianer vier Minuten später ein Kunstschuss gelungen, wie einst, beim Hinspiel in Köln, als er das Leder aus der Distanz in den Winkel schaufelte. Heute fehlten nur wenige Zentimeter, Stuckmann wäre machtlos gewesen. In den letzten 20 Minuten sorgte der SC für den einzigen ernsthaften Kritikpunkt, den man ihm an diesem Freitagabend vorhalten konnte. Als Alemannia Aachen mit großem Risiko alles auf eine Karte setzte, bei Langer und seinen Vorderleuten aber auf Granit biss, boten sich dem SC Freiburg wunderbare Konterchancen, die der Sportclub unkonzentriert verstreichen ließ. Besonders Matmour, der ansonsten gut mitgespielt hatte, stellte sich in diesen Situationen ungeschickt an. So lag der Torschrei den 16.200 Zuschauern in der Schlussphase zwar mehrfach auf den Lippen, doch die Kicker in rot konnten keine der Überzahlsituationen  zu entscheidenden 2:0 nutzen. So musste letztlich wieder – wie schon gegen Augsburg und Köln – bis zur letzten Minute gezittert werden. Das ärgerliche 1:1 von Mainz in allerletzter Sekunde hat wohl noch kein SC-Anhänger vergessen. So fiel allen, die es mit Freiburg hielten, beim Schlusspfiff von Schiedsrichter Christian Dingert, der wenig Mühe mit der Partie hatte, ein Stein vom Herzen. Wobei rückblickend festzuhalten ist, dass Alemannia Aachen die gut organisierte Defensive des SCF – mal abgesehen von der beschriebenen Situation in der 49.Minute – nie ernsthaft in Gefahr bringen konnte. Vor allem deshalb war der Freiburger Sieg absolut verdient.

Das Nachspiel

Manchmal ist es ganz gut, eine Nacht darüber zu schlafen. Das habe ich getan. Jetzt stelle man sich mal vor, ich würde jetzt hier im "Nachspiel" schreiben: Gegen die überschätzten Kölner, die fußballerisch minder bemittelten Auer Bauernfußballer und die harmlosen Aachener ist es dem SC nicht gelungen, die volle Punktzahl zu erzielen, sondern die Duttschen Rumpelkicker haben nur enttäuschende 7 Zähler aus den drei leichten Partien geholt. Angenommen also, ich hätte so etwas geschrieben, man würde sich in einem fragwürdigen Internetblog  vermuten, oder  mehr als nur einen Schuss Ironie hinter den  Worten vermuten. So ging es mir heute morgen, als ich die BZ-Überschrift "Schwach gespielt, aber gewonnen" gelesen habe. Das muss auch ironisch gemeint sein, dachte ich mir.  Da es das nicht ist und ich die Kollegen vom BZ-Sport fachlich wie menschlich überaus schätze,  bin ich noch einmal in mich gegangen und  fand, ohne das  1:0 gegen Alemannia Aachen hochjubeln zu wollen , das die Headline "Spannendes Spiel - knapp gewonnen" besser passen würde. Vor allem, wenn in der Einzelbewertung nur ein Spieler - Matmour - die "hängenden Lippen" also quasi eine eher schwache Leistung zugeordnet bekommt. Bei der Bewertung von Matmour gehe ich wiederum völlig d'accord mit den Kollegen der BZ, ich würde sogar noch Uzoma und vielleicht sogar Pitroipa  eine eher durchwachsene Leistung  bes bescheinigen - oder im "Lippenbekenntnis" eben mit hängenden Lippen -  aber immer noch ohne dem SC insgesamt ein schwaches Spiel zuzuschreiben.
Die Ausgangslage war nicht einfach; ein Sieg gegen den Bundesliga-Absteiger aus Aachen war quasi Pflicht (s.o.). Eigentlich ein Grund für die Spieler, nervös zu werden. Im Resultat wurde aber dem Gast binnen 90 Spielminuten nur eine einzige klare Torchance eröffnet, die bravourös von Torwart Michael Langer, übrigens auch Teil der Mannschaft und damit Bestandteil der Mannschaftsleistung,vereitelt wurde.  Die Viererkette stand klasse. Schlitte machte sein bestes Spiel im SC-Trikot, die Innenverteidiger ließen bis auf die besagte Situation in der 49. Minute nichts anbrennen und Schwaab zeigte trotz Abitur-Stress einmal mehr, warum Bayer Leverkusen ihn will. Banovic machte nach einem beinahe total mißglückten  Rückpass in der Anfangsphase ein überragendes Spiel. Dass der SC in der Zweikampfstatistik vorne lag (ansonsten waren alle Werte weitgehend ausgeglichen), war vor allem dem ex-Nürnberger zu verdanken. Aogo war sehr bemüht, neben vielen Lichtblicken gab es aber auch kleine Schattenseiten. Bei der Offensivabteilung gab es vor allem für die letzten 20 Minuten Kritik anzumelden, als die Jungs überaus ungeschickt klarste Konterchancen und Überzahlspiele ungenutzt ließen. Hier sind wieder die eingangs von mir kritisierten Matmour und Uzoma zu nennen.  Unter dem Strich war es ein Sieg - knapp aber verdient und ungeheuer wichtig. In meiner Einzelbewertung spiegelt sich diese Sichtweise der Partie in den Noten wieder: Langer spielte fehlerfrei und strahlte vor allem bei hohen Flanken und Ecken der Aachener große Sicherheit aus. Note: 2+. Schwaab gewann nicht jeden Zweikampf, aber die meisten. Insgesamt eine absolut korrekte Leistung im besten Mannschaftsteil. Note: 3+. Krmas liess nichts anbrennen, war ruhig und souverän stets zur Stelle. Note: 2. Butscher stand seinem Nebenmann nur wenig nach. Spielte nur in Nuancen schwächer als Krmas. Note: 3+. Schlitte bot seine bisher beste Partie im SC-Trikot: Hinten sicher, nach vorne überaus dynamisch und ganz ohne die Hibbeligkeiten seiner Anfangszeit in der Startelf des SC. Note: 2. Banovic steigerte sich nach einem beinahe verhängnisvollen Rückpass zu Beginn des Spiels zu einer sehr starken Leistung. Note: 2. Aogo gelang vieles, aber nicht alles. Note: 2-3. Pitroipa spielte eine gute Stunde mit, bis er entkräftet ausgetauscht wurde. Kleine Geniestreiche wechselten sich mit etwas schwerfälligen Szenen ab. Manchmal will es der Jung-Star zu kompliziert machen. Zudem spielte er mit allen taktischen Freiheiten und stand viel zu tief.  Note: 3-. Matmour bot eigentlich keine schlechte Partie, verdaddelte aber in den letzten 20 Minuten auch die allerbesten Konterchancen. Note: 4. Jäger war wieder  der nimmermüde Renner - und Schütze des "goldenen Tores". Note: 2. Akrout rannte sich die Lunge aus dem Hals und einen Krampf in die Wade. Im Abschluss wirkte er zwei, dreimal zu überhastet. Note: 3.  Uzoma kam für die letzte halbe Stunde. Bei den SC-Kontern der Schlussphase agierte er mehrfach zu zögerlich. Note: 3-4. Barth spielte nur wenige Sekunden mit und bekommt keine Note.

Nächste Woche geht es nach St. Pauli, in das gefürchtete Stadion "Millerntor". "Da haben einige von unseren Jungs noch nie gespielt, da muss ich sie noch gezielt drauf vorbereiten", meinte Robin Dutt nach der Pressekonferenz zu mir. Das Spiel dort würde noch schwieriger als das in Aue, orakelte der SC-Trainer. Klar gilt es dort, gleich neben der berühmten Reeperbahn den Mythos Millerntor, die unglaublich lauten und fanatischen Fans, eine sehr kampfstarke Mannschaft und und und. Es gibt aber auch die Chance, sich endgültig zu einem heißen Aufstiegsanwärter zu machen - durch einen Sieg. Wird es wieder ein Auswärts-Remis, bleibt der Sportclub in der Spur (Dutt gestern Abend: "Ich sehe uns auf einem sehr guten Weg"), bleibt aber in dem "Verdacht", den Aufstieg wie schon in den letzten beiden Jahren wohl knapp zu verpassen. So etwas führt dann zu einer nur mittelprächtigen Kulisse, wie gestern gegen Aachen. Gewinnt der SC in St. Pauli, dürfte eine Woche später gegen Jena so richtig etwas geboten sein - und in der Tabelle sowieso. Verliert der Sportclub in Hamburg, wird es vielleicht doch ein eher fades Saison-Finale. Insofern ist das eine unglaublich spannende Angelegenheit am Sonntag. Ich habe mich eben kurzfristig zu eine ICE-Mördertripp entschieden und die Hinreise (ab 5.50 Uhr) so wie die Rückreise (an 0.20 Uhr in Freiburg) gebucht. Meine Lustreise, für die der SC durch seinen Sieg über Aachen gesorgt hat, wird also ganz schön stressig. Unterwegs kann ich aber viel schreiben. Nach dem Pauli-Spiel auch sehr gerne die Überschrift "Schwach gespielt, aber gewonnen"  Smiley Das wäre mir dann egal. Bis nächste Woche!

Ich freue mich auf Ihre Meinungen und Stellungnahmen im Gästebuch meiner HP www.frank-rischmueller.com